
Die beste Poinz-Alternative für Schweizer Betriebe mit eigener Wallet-Karte ist Stamply. Während Poinz als Marktplatz funktioniert – Kunden sammeln Punkte bei verschiedenen Anbietern in einer fremden App – baut Stamply dein eigenes Treueprogramm: mit deinem Logo, deinen Farben und deinen Kundendaten, direkt in Apple Wallet und Google Wallet. Kein App-Download für deine Gäste, kein geteiltes Netzwerk, keine Abhängigkeit von einem fremden Ökosystem.
Poinz ist ein Consumer-Netzwerk: Kunden laden die Poinz-App herunter und sammeln Punkte bei verschiedenen Partnerbetrieben. Das klingt praktisch – ist es für den Kunden auch. Für dich als Betrieb bedeutet es aber: Du bist einer von vielen. Deine Kunden sehen in der App auch die Angebote deiner Mitbewerber. Die Beziehung gehört dem Netzwerk, nicht dir.
Eine eigene digitale Stempelkarte – wie sie Stamply bietet – funktioniert anders. Deine Kunden scannen einmalig einen QR-Code und haben deine Karte mit deinem Branding direkt im Smartphone-Wallet gespeichert. Kein App-Download, keine Konkurrenzangebote daneben, keine fremde Plattform zwischen dir und deinen Stammkunden. Die Karte gehört dir – und die Daten auch.
Das ist kein kleiner Unterschied. Es ist eine grundsätzlich andere Philosophie: Marktplatz gegen eigene Marke.
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Nein – und das ist einer der grössten praktischen Vorteile von Stamply gegenüber App-basierten Loyalty-Netzwerken. Bei Poinz braucht der Kunde zwingend die Poinz-App auf dem Handy. Bei Stamply reicht ein einmaliger QR-Code-Scan: Die Karte landet direkt in Apple Wallet oder Google Wallet, wo sie automatisch erscheint, wenn der Kunde in der Nähe deines Betriebs ist.
Das senkt die Hürde erheblich. Wer schon einmal versucht hat, Gäste dazu zu bringen, eine neue App herunterzuladen, weiss: Viele tun es einfach nicht. Mit Stamply entfällt diese Hürde komplett. Der Gast muss nichts installieren, kein Konto anlegen, kein Passwort merken. Scan, Karte gespeichert, fertig.
Für Betriebe wie Coiffeure, Cafés oder Nagelstudios, wo der Moment an der Kasse kurz ist, macht das einen spürbaren Unterschied bei der Teilnahmequote. Mehr dazu, wie das in der Praxis aussieht, zeigt der Artikel zur digitalen Stempelkarte ohne App.
Ja, deine Kundendaten gehören dir – und nur dir. Das ist ein zentraler Unterschied zu Marktplatz-Modellen wie Poinz. Wenn du über ein fremdes Netzwerk arbeitest, liegen die Kundendaten beim Netzwerk-Betreiber. Du siehst aggregierte Zahlen, aber du kannst deine Kunden nicht direkt ansprechen, keine Push-Benachrichtigungen schicken und die Daten nicht exportieren, wenn du das Netzwerk verlässt.
Bei Stamply verwaltest du alle Kundenprofile über dein eigenes Dashboard. Du siehst, wer wie oft kommt, wann jemand zuletzt da war und welche Belohnungen eingelöst wurden. Du kannst Push-Benachrichtigungen direkt an deine Karten-Inhaber schicken – zum Beispiel wenn du eine Aktion hast oder einen ruhigen Dienstag füllen willst. Und das alles konform mit dem Schweizer nDSG.
Stell dir vor, du betreibst einen Coiffeursalon in Bern mit 300 Stammkunden. Mit einem eigenen Wallet-Programm kannst du diese 300 Menschen direkt auf dem Sperrbildschirm ihres Handys erreichen – ohne Algorithmus, ohne Streuverlust, ohne Abhängigkeit von einem Drittanbieter. Das ist ein anderes Spiel als ein Eintrag in einem Loyalty-Marktplatz.
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Ein eigenes Wallet-Treueprogramm lohnt sich für jeden Betrieb, der Stammkunden aufbauen will und dabei seine eigene Marke stärken möchte – nicht die eines Netzwerks. Konkret profitieren vor allem Betriebe mit regelmässiger Besuchsfrequenz: Coiffeure, Cafés, Bäckereien, Nagelstudios, Fitnessstudios und Take-Aways.
Ein Beispiel: Die Bäckerei Müller in Winterthur hat 150 Stammkunden, die im Schnitt zweimal pro Woche vorbeikommen. Mit einer eigenen Stempelkarte in Apple Wallet sammeln diese Kunden Stempel für jeden Einkauf und erhalten nach zehn Stempeln ein Gipfeli gratis. Die Bäckerei schickt jeden Freitagmorgen eine Push-Nachricht mit dem Tagesangebot. Ergebnis: höhere Besuchsfrequenz, stärkere Bindung – und die Karte trägt das Logo der Bäckerei, nicht das eines Netzwerks.
Wer hingegen primär Neukunden aus einem bestehenden Netzwerk gewinnen will und keine eigene Markenidentität aufbauen möchte, ist mit einem Marktplatz-Modell möglicherweise besser bedient. Aber für die meisten KMU in der Schweiz gilt: Die Stammkunden sind das Fundament. Und die baut man am besten mit einer eigenen Karte auf.
Einen direkten Überblick über die verschiedenen stempelbasierten Treueprogramme bei Stamply findest du auf der entsprechenden Feature-Seite.
Stamply bietet transparente Preise in CHF, die auf den Schweizer KMU-Markt zugeschnitten sind. Du kannst das Programm 14 Tage kostenlos und ohne Kreditkarte testen. Die genauen Konditionen – inklusive der verschiedenen Pakete – findest du auf der Stamply Preisseite.
Was du beim Vergleich beachten solltest: Bei Marktplatz-Modellen zahlst du oft eine Transaktionsgebühr oder einen Anteil pro eingelöstem Punkt. Bei einem eigenen Wallet-Programm wie Stamply zahlst du eine fixe monatliche Gebühr – unabhängig davon, wie viele Stempel deine Kunden sammeln. Das macht die Kosten planbar und skaliert gut, sobald dein Programm wächst.
Ausserdem: Wenn du ein Marktplatz-Programm verlässt, verlierst du in der Regel den Zugang zu deinen Kundendaten und musst von null anfangen. Bei Stamply gehören die Daten dir – du kannst jederzeit wechseln, ohne etwas zu verlieren.
Der Einstieg ist bewusst einfach gehalten, weil Stamply für KMU-Inhaber gebaut ist, nicht für Marketing-Teams. Du brauchst kein technisches Wissen und keine Entwickler.
Wer den Prozess Schritt für Schritt durchgehen möchte, findet eine detaillierte Anleitung im Guide eigene digitale Stempelkarte in 5 Schritten erstellen.
Die meisten Betriebe haben ihr Programm innerhalb eines Nachmittags live. Das ist kein Versprechen, das übertrieben klingt – es ist schlicht der Aufwand, den das System erfordert.
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Poinz hat seinen Platz im Schweizer Markt – als Netzwerk für Kunden, die bei vielen Anbietern Punkte sammeln wollen. Aber wenn dein Ziel ist, dass Kunden wegen dir wiederkommen und nicht wegen eines Punktekontos in einer fremden App, dann brauchst du eine eigene Karte. Stamply gibt dir genau das: ein Treueprogramm, das deinen Namen trägt, deine Daten schützt und in der Hosentasche deiner Stammkunden landet – ohne dass sie dafür irgendetwas installieren müssen. Das ist der Unterschied, der zählt.

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