
Wenn du nach einer Hillcard Alternative suchst, bist du wahrscheinlich schon ein Stück weiter als die meisten. Du weisst, dass Papierstempelkarten nicht mehr zeitgemäss sind. Du willst deine Stammkunden digital binden. Aber du fragst dich, ob Hillcard wirklich das Richtige ist – oder ob es etwas Besseres gibt.
Diese Frage ist berechtigt. Denn nicht jede Loyalty-Lösung passt zu jedem Betrieb. Was für eine Grossbäckerei mit zehn Filialen funktioniert, ist für einen Coiffeursalon in Biel mit zwei Angestellten oft überdimensioniert – und umgekehrt.
In diesem Artikel schauen wir uns an, was du von einer Hillcard Alternative erwarten solltest, wo die typischen Schwachstellen liegen und warum Stamply für viele Schweizer KMU die praktischere Wahl ist.
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Hillcard ist ein Schweizer Anbieter für digitale Kundenkarten. Das Grundprinzip ist ähnlich wie bei anderen Loyalty-Systemen: Kunden erhalten eine digitale Karte, sammeln Punkte oder Stempel und lösen Belohnungen ein. Für viele Betriebe ist das ein guter Einstieg.
Wo Hillcard an seine Grenzen stösst, zeigt sich meistens erst im Alltag. Einige Betriebe berichten, dass das Setup mehr Zeit braucht als erwartet. Andere stellen fest, dass die Anpassungsmöglichkeiten für ihr spezifisches Branding begrenzt sind. Und wer Push-Benachrichtigungen nutzen will – also aktiv auf Kunden zugehen, statt nur zu warten – merkt schnell, dass das nicht bei allen Plänen inklusive ist.
Das sind keine Katastrophen. Aber wenn du ein Treueprogramm einrichtest, willst du es richtig machen. Und da lohnt es sich, die Alternativen zu kennen.
Bevor du dich für eine Lösung entscheidest, solltest du drei Fragen beantworten:
Wenn du diese drei Punkte im Kopf behältst, wird der Vergleich zwischen Hillcard und Alternativen wie Stamply deutlich klarer.
Stamply ist von Grund auf für Schweizer KMU gebaut. Das klingt nach einer Marketing-Aussage, hat aber konkrete Auswirkungen auf das Produkt.
Der grösste Unterschied liegt beim Kunden-Onboarding. Bei Stamply landen deine Kunden direkt in Apple Wallet oder Google Wallet – ohne App-Download, ohne Registrierungsformular, ohne Passwort. Sie scannen einen QR-Code, und die Karte ist auf dem Smartphone. Das ist der entscheidende Punkt, weil die meisten Kunden bei jedem zusätzlichen Schritt abspringen. Wer eine digitale Stempelkarte ohne App-Download anbietet, hat im Alltag schlicht mehr aktive Teilnehmer.
Auf der Betreiberseite hast du ein Dashboard, das dir in Echtzeit zeigt, wer wann zuletzt bei dir war. Du kannst Push-Benachrichtigungen direkt auf die Wallet-Karte senden – zum Beispiel wenn du eine Aktion hast oder wenn ein Kunde länger nicht mehr da war. Das ist kein Feature für grosse Ketten, sondern genau das, was ein Coiffeursalon oder ein Café braucht, um Stammkunden aktiv zu halten.
Dazu kommt: Stamply unterstützt verschiedene Kartentypen. Stempelkarte, Punktekarte, Mitgliederkarte – je nachdem, was zu deinem Betrieb passt. Und das alles mit deinem Logo und deinen Farben, sodass die Karte wie ein Teil deiner Marke aussieht, nicht wie ein generisches Tool.
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Stell dir vor: Mireille führt einen Coiffeursalon in Thun mit rund 180 Stammkunden. Durchschnittlich kommen diese alle sechs bis acht Wochen. Das bedeutet: Zwischen zwei Besuchen vergehen fast zwei Monate, in denen Mireille keinen Kontakt zu ihren Kunden hat.
Mit einer Papierstempelkarte passiert in dieser Zeit nichts. Mit Hillcard könnte sie zumindest Stempel vergeben. Aber mit Stamply kann Mireille nach fünf Wochen automatisch eine Push-Benachrichtigung senden: «Dein nächster Termin wartet – jetzt buchen und deinen nächsten Stempel sichern.» Das ist kein Massenmail, das im Spam landet. Das ist eine Nachricht direkt auf dem Sperrbildschirm des Smartphones – dort, wo Kunden sie sehen.
Wenn nur 20 dieser 180 Kunden durch eine solche Erinnerung einen Termin früher buchen, macht das bei einem durchschnittlichen Bon von 80 CHF bereits 1600 CHF zusätzlichen Umsatz pro Runde. Das ist keine Theorie, das ist eine einfache Rechnung.
Mehr dazu, wie das in der Praxis funktioniert, findest du im Artikel über digitale Stempelkarten für Coiffeure.
Beim Vergleich von Hillcard und Stamply ist Transparenz entscheidend. Stamply bietet klare Preispläne in CHF, ohne versteckte Kosten für Features, die du im Alltag eigentlich brauchst. Push-Benachrichtigungen, Branding-Anpassungen und mehrere Kartentypen sind keine Premium-Add-ons, die du extra kaufen musst.
Du kannst Stamply 14 Tage kostenlos testen – ohne Kreditkarte. Das gibt dir genug Zeit, die Karte einzurichten, mit echten Kunden zu testen und zu sehen, ob das System zu deinem Betrieb passt. Erst dann entscheidest du dich. Eine Übersicht der aktuellen Konditionen findest du auf der Stamply Preisseite.
Zum Vergleich: Hillcard hat ebenfalls verschiedene Pläne. Schau dir genau an, welche Features in welchem Plan enthalten sind – besonders bei Push-Benachrichtigungen und der Anzahl aktiver Kunden. Das sind die zwei Punkte, die im Alltag am meisten Unterschied machen.
Stamply ist nicht für jeden die beste Wahl. Wenn du ein sehr grosses Filialnetz mit komplexen CRM-Anforderungen und einem dedizierten Marketing-Team hast, brauchst du wahrscheinlich eine Enterprise-Lösung.
Aber wenn du ein KMU in der Schweiz führst – einen Salon, ein Café, eine Bäckerei, ein Nagelstudio, ein Fitnessstudio – dann ist Stamply sehr wahrscheinlich die pragmatischere Wahl. Einfaches Setup, keine technischen Vorkenntnisse nötig, Kunden-Onboarding ohne Hürden und Push-Benachrichtigungen, die wirklich ankommen.
Wer sich fragt, ob ein Treueprogramm überhaupt den Aufwand lohnt, findet in diesem Artikel zur Wirkung digitaler Stempelkarten auf die Kundenbindung eine ehrliche Einschätzung. Spoiler: Die Frage ist nicht ob, sondern wie du es umsetzt.
Der Einstieg ist bewusst einfach gehalten. Du registrierst dich unter signup.stamply.ch, richtest deine Karte ein – Logo, Farben, Stempel- oder Punktesystem – und generierst deinen QR-Code. Den druckst du aus, klebst ihn an die Kasse oder teilst ihn digital. Deine Kunden scannen, und die Karte ist sofort in ihrer Wallet.
Das dauert keine Stunde. Und du brauchst dafür keine technischen Kenntnisse, keinen Webentwickler und keine lange Einarbeitung. Wenn du mehr Details zum Prozess willst, erklärt der 5-Schritte-Guide zur eigenen digitalen Stempelkarte jeden Schritt konkret.
Wer eine Hillcard Alternative sucht, will meistens dasselbe: ein System, das funktioniert, das Kunden wirklich nutzen und das nicht mehr Aufwand macht als nötig. Stamply ist genau dafür gebaut.
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